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Peterschulte
Plattfisch
 

Dabei seit: 21.06.2007
Herkunft: Heggen (sauerland)
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Störe sind so geil die machen richtig Aktion an der leichten Rute
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21.06.2007 10:01 |
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Nein, wenn du sie abbonierst bekommtst du die Zeitung immer mit der DVD umsonst. Aber das abo kosten 45€
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04.11.2006 17:51 |
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Viel spaß Ralf.Wenn noch was ist ,dann frag.
Was für Bleiköpfe benutzt ihr für den Gummiefisch?
__________________ Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!
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05.11.2006 12:17 |
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Die Fisch und Fang is voll cool. In der aktuellen stehen super weißfisch partikelködertipps dinr, also alle Friedfischangler ma nachgucken
Barben rulen
__________________
Ansitz
Spinnen
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http://www.pennergame.de/change_please/7110752/
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18.11.2006 22:15 |
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In der nächsten gehts weiter kommt glaub ich am 15ten.
__________________ Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!
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21.11.2006 20:25 |
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Mefofischer
Weiser Fisch
  

Dabei seit: 25.06.2007
Herkunft: Heide
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25.06.2007 15:20 |
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Nur im abo oda?
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Ansitz
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Stippen
http://www.pennergame.de/change_please/7110752/
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22.11.2006 14:17 |
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Nö,im normalem Heft.dann kommt Mais und so weiter.
__________________ Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!
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24.11.2006 21:02 |
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Karpfi
Weiser Fisch
  

Dabei seit: 24.10.2006
Herkunft: Langenfeld
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wir haben auch n FuF-abo da lernt man viel und die videos sind echt cool
__________________ C&R!
-->>Mein Blog<<--
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09.12.2006 11:41 |
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Ich nicht,ich kaufe sie mir aber ab und zu!
__________________ Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!
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10.12.2006 19:07 |
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ja aber das wichtige stand auch beim karpfen freak drin....wer hatte nochma gesagt, ein beitrag zu einem Fisch würde reichen??
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Ansitz
Spinnen
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http://www.pennergame.de/change_please/7110752/
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12.01.2007 15:14 |
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Forellen-Angler
Teichbesitzer
 

Dabei seit: 05.02.2007
Herkunft: Burglengenfeld
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21.02.2007 12:44 |
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Alcedo-atthis
Bootsangler


Dabei seit: 10.12.2006
Herkunft: Niedersachsen
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... geschützt schon, aber welcher Stör ist dir oder könnte dir an die Angel gegangen sein?
Der Acipenser sturio ist es auf jeden Fall.
http://www.welt-am-wasser.de/stoer.html
__________________ Ich kann nicht die Welt oder Deutschland verändern,
aber ich habe die Möglichkeit, mein unmittelbares Umfeld positiv zu beeinflussen.
Das gilt ganz besonder für meine Umwelt.
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21.02.2007 21:15 |
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Karpfenjäger
Barsch Senator


Dabei seit: 02.01.2007
Herkunft: 48346,Ostbevern
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Mein Freund hat einen im Gartenteich!!!
Wir haben ihn am montag gesehen, er ist ganz nah an der oberfläche hergeschwommen und hat dann mit der schwanzflosse auf das wasser geschlagen.Fettes Viech !!!
__________________ Fishing - what else ???
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06.03.2007 19:21 |
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Forellen-Angler
Teichbesitzer
 

Dabei seit: 05.02.2007
Herkunft: Burglengenfeld
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06.03.2007 19:24 |
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Forrele
VereinsMitglied
 
Dabei seit: 18.03.2007
Herkunft: Kiel
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Störe sind recht urtümliche Lebewesen. Ihr Skelett ist nur teilweise verknöchert. An den Seiten befinden sich fünf Reihen von großen Schuppen. Die Schwanzflosse ist asymmetrisch. Der Mund ist unterständig und kann ausgeklappt werden. Vier Barteln dienen den Stören zur Nahrungssuche im Boden. Einige Störarten erreichen in Ausnahmefällen mehr als 5 m Länge, und gehören damit zu den größten Süßwasserfischen, wobei viele Arten nur zum Laichen ins Süßwasser ziehen, und ansonsten im Meer leben. Die größten tatsächlich registrierten und gemessenen Störe waren zwischen 5 und 6 m lang, und dabei zwischen 1 und 1,5 t schwer. Anderslautende Meldungen stellen schlichtweg Übertreibungen dar (vgl. Anglerlatein). Genaueres über die Missverhältnisse falscher Größenangaben bei Störartigen steht auch unter Hausen.
Lebensweise [Bearbeiten]
Störe leben sowohl im Süßwasser als auch im Brackwasser und Meer, wobei es aber auch eine Reihe von ausschließlich im Süßwasser lebenden Arten gibt. Die wandernden Formen wachsen im Süßwasser auf, um später ins Meer zu wandern, um dann mit Erreichen der Geschlechtsreife zum Laichen in die Flüsse zurückkehren. Störe werden oft erst sehr spät geschlechtsreif, besonders die Weibchen der großen Arten benötigen zum Teil mehr als 20 Jahre, bis sie zum ersten Mal ablaichen können, während einige kleinere Arten unter guten Umständen schon nach wenigen Jahren die Geschlechtsreife erreichen können. Einige Störe können erwiesenerweise ein Alter von mehr als 100 Jahren erreichen und gehören mit einem Gewicht von bis zu 1400 kg zu den größten Süßwasserfischen der Welt.
Gefährdung [Bearbeiten]
Störe stellen höhere Anforderungen an die Gewässergüte, daher waren sie im westlichen Europa im 20. Jahrhundert fast ausgestorben, obwohl sie noch ein Jahrhundert zuvor in der Elbe so häufig waren, dass sich die Dienstboten in Hamburg ein Privileg ausbaten, nicht öfter als zweimal pro Woche Stör zum Essen zu bekommen.
Ende der 1970er Jahre gingen im Kaspischen Meer noch 20.000 t Stör pro Jahr ins Netz, Im Jahr 2000 waren es weniger als 3.000 t. Trotz aller Schutzmaßnahmen verringert sich der Bestand weiter, was vor allen Dingen auf illegale Raubfischerei zurückzuführen ist.
Ein Stör
Ein Stör
Störe werden vor allem des Kaviars wegen gefangen. Kaviar ("Rogen") besteht aus den Eiern der weiblichen Störe, die auch als "Rogner" bezeichnet werden, und gilt als hochpreisige Delikatesse.
Der Störfang hat – vor allem seit der Auflösung der UdSSR – zu immer mehr Raubbau in den Gewässern Russlands geführt, so dass auch die dortigen Arten stark bedroht sind. Die Störzucht zum Zweck der Kaviargewinnung hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Letzte Störrückzugsgebiete finden sich im Donaudelta.
1997 wurde der Stör auf Initiative Deutschlands und der USA in das Washingtoner Artenschutzabkommen aufgenommen. Seit 2003 bemüht sich die World Sturgeon Conservation Society um den Erhalt und die Regenerierung der weltweiten Störbestände.
Um das völlige Aussterben des Belugas-Störs zu verhindern, haben die USA mit Wirkung vom 30. September 2005 ein generelles Importverbot für Beluga-Kaviar erlassen.[1]
In Deutschland gilt der Stör seit Anfang der 1970er Jahre als ausgestorben. Der letzte Stör wurde 1969 in der Eider gefangen. Gelegentlich treten in Flüssen Sibirische Störe auf, die von Aquarienbesitzern ausgesetzt wurden. Ab dem Herbst 2006 werden in Abstimmung mit polnischen Wissenschaftlern im deutsch-polnischen Grenzfluss Oder drei Jahre lang jeweils 2000 Ostsee-Störe ausgesetzt. Die ausgesetzten Jungstöre werden im Institut für Gewässerökolgie und Binnenfischerei am Müggelsee in Berlin-Friedrichshagen gezüchtet. In der instituteigenen Aquariumhalle mit mehreren 10.000 Liter Aquarien leben seit zehn Jahren 17 Störe, die als Jungfische aus Frankreich kamen. Sie sollen die neue Störpopulation für den Rhein und die Elbe bilden. Während der ersten Jahre der Wiederansiedlung des Störs dürfen die Fische nicht gefangen werden. Weitere Zuchtversuche mit dem Stör werden in Born auf dem Darß durchgeführt. Im Oktober 2006 wurden in der Peene in Mecklenburg/Vorpommern 15 aus Kanada stammenden Jungstöre zur Beobachtung ausgesetzt. Wenn alles glatt geht, rechnen die Wissenschaftler damit, dass der Stör in 30 Jahren in deutschen Flüssen wieder heimisch ist.
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21.03.2007 13:35 |
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Alcedo-atthis
Bootsangler


Dabei seit: 10.12.2006
Herkunft: Niedersachsen
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Wikipedia
__________________ Ich kann nicht die Welt oder Deutschland verändern,
aber ich habe die Möglichkeit, mein unmittelbares Umfeld positiv zu beeinflussen.
Das gilt ganz besonder für meine Umwelt.
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22.03.2007 19:35 |
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Krugge
Karpfen Jäger

Dabei seit: 11.04.2007
Herkunft: Hamburg- osdorf
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| Zitat: |
Original von Forrele
Störe sind recht urtümliche Lebewesen. Ihr Skelett ist nur teilweise verknöchert. An den Seiten befinden sich fünf Reihen von großen Schuppen. Die Schwanzflosse ist asymmetrisch. Der Mund ist unterständig und kann ausgeklappt werden. Vier Barteln dienen den Stören zur Nahrungssuche im Boden. Einige Störarten erreichen in Ausnahmefällen mehr als 5 m Länge, und gehören damit zu den größten Süßwasserfischen, wobei viele Arten nur zum Laichen ins Süßwasser ziehen, und ansonsten im Meer leben. Die größten tatsächlich registrierten und gemessenen Störe waren zwischen 5 und 6 m lang, und dabei zwischen 1 und 1,5 t schwer. Anderslautende Meldungen stellen schlichtweg Übertreibungen dar (vgl. Anglerlatein). Genaueres über die Missverhältnisse falscher Größenangaben bei Störartigen steht auch unter Hausen.
Lebensweise [Bearbeiten]
Störe leben sowohl im Süßwasser als auch im Brackwasser und Meer, wobei es aber auch eine Reihe von ausschließlich im Süßwasser lebenden Arten gibt. Die wandernden Formen wachsen im Süßwasser auf, um später ins Meer zu wandern, um dann mit Erreichen der Geschlechtsreife zum Laichen in die Flüsse zurückkehren. Störe werden oft erst sehr spät geschlechtsreif, besonders die Weibchen der großen Arten benötigen zum Teil mehr als 20 Jahre, bis sie zum ersten Mal ablaichen können, während einige kleinere Arten unter guten Umständen schon nach wenigen Jahren die Geschlechtsreife erreichen können. Einige Störe können erwiesenerweise ein Alter von mehr als 100 Jahren erreichen und gehören mit einem Gewicht von bis zu 1400 kg zu den größten Süßwasserfischen der Welt.
Gefährdung [Bearbeiten]
Störe stellen höhere Anforderungen an die Gewässergüte, daher waren sie im westlichen Europa im 20. Jahrhundert fast ausgestorben, obwohl sie noch ein Jahrhundert zuvor in der Elbe so häufig waren, dass sich die Dienstboten in Hamburg ein Privileg ausbaten, nicht öfter als zweimal pro Woche Stör zum Essen zu bekommen.
Ende der 1970er Jahre gingen im Kaspischen Meer noch 20.000 t Stör pro Jahr ins Netz, Im Jahr 2000 waren es weniger als 3.000 t. Trotz aller Schutzmaßnahmen verringert sich der Bestand weiter, was vor allen Dingen auf illegale Raubfischerei zurückzuführen ist.
Ein Stör
Ein Stör
Störe werden vor allem des Kaviars wegen gefangen. Kaviar ("Rogen") besteht aus den Eiern der weiblichen Störe, die auch als "Rogner" bezeichnet werden, und gilt als hochpreisige Delikatesse.
Der Störfang hat – vor allem seit der Auflösung der UdSSR – zu immer mehr Raubbau in den Gewässern Russlands geführt, so dass auch die dortigen Arten stark bedroht sind. Die Störzucht zum Zweck der Kaviargewinnung hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Letzte Störrückzugsgebiete finden sich im Donaudelta.
1997 wurde der Stör auf Initiative Deutschlands und der USA in das Washingtoner Artenschutzabkommen aufgenommen. Seit 2003 bemüht sich die World Sturgeon Conservation Society um den Erhalt und die Regenerierung der weltweiten Störbestände.
Um das völlige Aussterben des Belugas-Störs zu verhindern, haben die USA mit Wirkung vom 30. September 2005 ein generelles Importverbot für Beluga-Kaviar erlassen.[1]
In Deutschland gilt der Stör seit Anfang der 1970er Jahre als ausgestorben. Der letzte Stör wurde 1969 in der Eider gefangen. Gelegentlich treten in Flüssen Sibirische Störe auf, die von Aquarienbesitzern ausgesetzt wurden. Ab dem Herbst 2006 werden in Abstimmung mit polnischen Wissenschaftlern im deutsch-polnischen Grenzfluss Oder drei Jahre lang jeweils 2000 Ostsee-Störe ausgesetzt. Die ausgesetzten Jungstöre werden im Institut für Gewässerökolgie und Binnenfischerei am Müggelsee in Berlin-Friedrichshagen gezüchtet. In der instituteigenen Aquariumhalle mit mehreren 10.000 Liter Aquarien leben seit zehn Jahren 17 Störe, die als Jungfische aus Frankreich kamen. Sie sollen die neue Störpopulation für den Rhein und die Elbe bilden. Während der ersten Jahre der Wiederansiedlung des Störs dürfen die Fische nicht gefangen werden. Weitere Zuchtversuche mit dem Stör werden in Born auf dem Darß durchgeführt. Im Oktober 2006 wurden in der Peene in Mecklenburg/Vorpommern 15 aus Kanada stammenden Jungstöre zur Beobachtung ausgesetzt. Wenn alles glatt geht, rechnen die Wissenschaftler damit, dass der Stör in 30 Jahren in deutschen Flüssen wieder heimisch ist. |
also ich hab gehört das störe bis 8 m lang werden!!
__________________ einschleimen hilft auch nicht!!
hey hey wer nicht hüpft der ist ein bremer
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03.05.2007 13:13 |
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die dvds sind auch imma gei
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Ansitz
Spinnen
Stippen
http://www.pennergame.de/change_please/7110752/
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15.04.2007 17:51 |
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