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Nur im abo oda?
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22.11.2006 14:17 |
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Nö,im normalem Heft.dann kommt Mais und so weiter.
__________________ Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!
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24.11.2006 21:02 |
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Karpfi
Weiser Fisch
  

Dabei seit: 24.10.2006
Herkunft: Langenfeld
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wir haben auch n FuF-abo da lernt man viel und die videos sind echt cool
__________________ C&R!
-->>Mein Blog<<--
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09.12.2006 11:41 |
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Ich nicht,ich kaufe sie mir aber ab und zu!
__________________ Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!
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10.12.2006 19:07 |
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Alcedo-atthis
Bootsangler


Dabei seit: 10.12.2006
Herkunft: Niedersachsen
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Ergänzung zum tollen Bereicht von Karpfenfreak
Störe in Mitteleuropa
Der derzeit gültige Stand der Wissenschaft (nach Ludwig et al.2002) ist, dass in Mitteleuropa zwei Störarten heimisch gewesen sind - der Atlantische oder Gemeine Stör (A. sturio) und der Baltische Stör (A. oxyrinchus). Der atlantische Stör war vom Schwarzen Meer, über das Mittelmeer nach Frankreich über die deutschen Flüsse Rhein, Elbe, Eider, Stör bis nach England und in der Ostsee und Island sowie Norwegen verbreitet. Vor etwa 1500 Jahren erfolgte dann die Besiedlung der Ostsee mit dem Baltischen Stör.
Denn vor etwa 1000 Jahren bis zu seinem Verschwinden gab es in der Ostsee nur noch den baltischen Stör - letzter Fang 1938. Grundlage für diese Erkenntnis sind die Ergebnisse von Genanalysen bei Ausgrabungsfunden von Knochenplatten aus Nahrungsresten historischer Siedlungen sowie die Befunde von Museumsstücken. Zur gleichen Zeit verfielen die Bestände des Atlantischen Störs im restlichen Europa - letzter Fang in der Nordsee 1930 danach nur noch Einzelfänge.
Beschreibung: Entlang ihres lang gestreckten Körpers haben die Störe fünf Reihen mit Knochplatten, das so genannte Exoskelett. Eine Reihe auf dem Rücken und je eine auf der Seitenlinie und je eine an den Bauchkanten. Die Schwanzflosse erinnert an Haie. Vor der Maulöffnung sitzen 4 Barteln die zur Nahrungsaufnahme als Tastorgane benutzt werden..
Besonderes : Zur Zeit wird in Deutschland in internationaler Kooperation versucht einen Bestand von Laichstören für die beiden Arten aufzubauen. Grundlage für den Atlantischen Stör ist ein verbliebener Wildbestand in Frankreich im Girondebecken sowie noch ganz intakte Bestände des Baltischen Störs an der Ostküste des Nordamerikanischen Kontinentes. Beteiligt an diesem Projekt sind unter anderem die Gesellschaft zur Rettung des Störs, das Bundesamt für Naturschutz, das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Verein Fisch und Umwelt in Mecklenburg-Vorpommern.
Weiterführende Informationen : Das Heft der neuen Brehmbücherei "Der Stör" von Frau Dr. Erna Mohr (1952) ist eines der Standardwerke zum Thema. Aus neuerer Zeit: "Der Stör" - Fisch des Jahres 2001 vom VSDF.
Atlantischer oder gemeiner Stör
(lat. Acipenser sturio, Linneaus 175
http://www.welt-am-wasser.de/fische/stoer.jpg
Beschreibung: siehe Beschreibung in der Übersicht. Größe bis etwa 3m bei einem Gewicht von 300 kg. Alter ca. 60 Jahre.
Vorkommen historisch: Vom Schwarzen Meer, über das Mittelmeer nach Frankreich über die deutschen Flüsse Rhein, Elbe, Eider, Stör bis nach England und in der Ostsee und Island sowie Norwegen verbreitet.
Vorkommen aktuell: Der letzte Wildbestand der Tiere befindet sich im Französischen Gironde-Becken. In deutschen Flüssen verschwunden. In Gefangenschaft gibt es in Deutschland 27 Tiere im Leibnitz Institut für Binnenfischerei in Potsdam. Ein Tier befindet sich im Aquarium von Helgoland. Einzelfänge kommen mitunter vor.
(siehe Tabelle)..
http://www.wanderfische.de/Fischarten/Stoere/STOERFAENGE.XLS
Lebenszyklus: Als anadromer Wanderfisch zieht der erwachsene Stör vom Meer in die Mittelläufe größerer Flüsse, um dort auf kiesigem Untergrund zu laichen. Bei den Stören erreichen die Männchen in der Regel nach 6-10 Jahren und die Weibchen sogar erst nach 8-15 Jahren die Geschlechtsreife. Es werden bis zu 2,3 Millionen Eier abgesetzt.
Besonderes : Die Art ist im Gegensatz zu anderen Störarten in Gefangenschaft kaum an künstliche Nahrung zu gewöhnen. Natürliches Futter (Mückenlarven und zerkleinerte Garnelen) ist in der benötigten Menge schwer zu beschaffen.
Die die oben erwähnten 28 Tiere sind zurzeit die einzigen A. sturio, die es in Deutschland gibt.
Atlantischer Stör
(lat. Acipenser oxyrhinchus, Linneaus 175
http://www.wanderfische.de/bilder/Fische/Oxy_jung.jpg
http://www.wanderfische.de/bilder/Fische/Oxy_Portraet.jpg
Beschreibung: siehe Beschreibung in der Übersicht. Größe bis 2,5 - 2,9m bei einem Gewicht von 300 kg. Alter ca. 60 Jahre.
Vorkommen historisch: In Europa in der Ostsee bis ca. 1920 In Nordamerika an der Gesamten Ostküste mit genetischen Veränderungen von Nord nach Süd.
Vorkommen aktuell: Der Wildbestand der Tiere befindet sich an der Nordamerikanischen Atlantikküste .In deutschen Flüssen verschwunden. In Gefangenschaft gibt es in Deutschland eine Reihe von Tieren die durch den Verein Fisch und Umwelt aus Kanada importiert wurden. Am 11.4.2006 wurden durch die Gesellschaft zur Rettung des Störs 2000 Jungfische bei Schwedt in der Oder ausgesetzt. Der Finanzierungsbeitrag des Bundesamtes für Naturschutz betrug 750.000 Euro.
Lebenszyklus: Als anadromer Wanderfisch zieht der erwachsene Stör vom Meer in die Mittelläufe größerer Flüsse, um dort auf kiesigem Untergrund zu laichen. Bei den Stören erreichen die Männchen in der Regel nach 6-10 Jahren und die Weibchen sogar erst nach 8-15 Jahren die Geschlechtsreife. Es werden bis zu 2,3 Millionen Eier abgesetz.
Besonderes : Diese Art ist im Gegensatz zu A. sturio leichter an Ersatzfutter zu gewöhnen.
Präparation eines 2,05 m langen Atlantischen Störes der 1964 vor Gotland in der Ostsee gefangen wurde. Das Tier ist ausgestellt im Haus des Meeres in Stralsund.
http://www.wanderfische.de/bilder/Fische...nchus_klein.gif
In einigen Seen Deutschlands sollen Störe als Angelfische vorhanden sein. Es soll sich hierbei nicht um den Acipenser sturio handeln. Die tendierte Meinung geht eher dahin, das es sich hierbei um den Sterhausen oder s.g. Scherg * Acipenser stellatus * handelt.
__________________ Ich kann nicht die Welt oder Deutschland verändern,
aber ich habe die Möglichkeit, mein unmittelbares Umfeld positiv zu beeinflussen.
Das gilt ganz besonder für meine Umwelt.
Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert, zum letzten Mal von Alcedo-atthis: 01.01.2007 14:39.
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01.01.2007 14:27 |
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Ist ja ne ganze Menge.
__________________ Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!
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02.01.2007 10:49 |
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ja aber das wichtige stand auch beim karpfen freak drin....wer hatte nochma gesagt, ein beitrag zu einem Fisch würde reichen??
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12.01.2007 15:14 |
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Forellen-Angler
Teichbesitzer
 

Dabei seit: 05.02.2007
Herkunft: Burglengenfeld
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21.02.2007 12:44 |
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Alcedo-atthis
Bootsangler


Dabei seit: 10.12.2006
Herkunft: Niedersachsen
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... geschützt schon, aber welcher Stör ist dir oder könnte dir an die Angel gegangen sein?
Der Acipenser sturio ist es auf jeden Fall.
http://www.welt-am-wasser.de/stoer.html
__________________ Ich kann nicht die Welt oder Deutschland verändern,
aber ich habe die Möglichkeit, mein unmittelbares Umfeld positiv zu beeinflussen.
Das gilt ganz besonder für meine Umwelt.
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21.02.2007 21:15 |
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Karpfenjäger
Barsch Senator


Dabei seit: 02.01.2007
Herkunft: 48346,Ostbevern
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Mein Freund hat einen im Gartenteich!!!
Wir haben ihn am montag gesehen, er ist ganz nah an der oberfläche hergeschwommen und hat dann mit der schwanzflosse auf das wasser geschlagen.Fettes Viech !!!
__________________ Fishing - what else ???
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06.03.2007 19:21 |
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Forellen-Angler
Teichbesitzer
 

Dabei seit: 05.02.2007
Herkunft: Burglengenfeld
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06.03.2007 19:24 |
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Forrele
VereinsMitglied
 
Dabei seit: 18.03.2007
Herkunft: Kiel
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Störe sind recht urtümliche Lebewesen. Ihr Skelett ist nur teilweise verknöchert. An den Seiten befinden sich fünf Reihen von großen Schuppen. Die Schwanzflosse ist asymmetrisch. Der Mund ist unterständig und kann ausgeklappt werden. Vier Barteln dienen den Stören zur Nahrungssuche im Boden. Einige Störarten erreichen in Ausnahmefällen mehr als 5 m Länge, und gehören damit zu den größten Süßwasserfischen, wobei viele Arten nur zum Laichen ins Süßwasser ziehen, und ansonsten im Meer leben. Die größten tatsächlich registrierten und gemessenen Störe waren zwischen 5 und 6 m lang, und dabei zwischen 1 und 1,5 t schwer. Anderslautende Meldungen stellen schlichtweg Übertreibungen dar (vgl. Anglerlatein). Genaueres über die Missverhältnisse falscher Größenangaben bei Störartigen steht auch unter Hausen.
Lebensweise [Bearbeiten]
Störe leben sowohl im Süßwasser als auch im Brackwasser und Meer, wobei es aber auch eine Reihe von ausschließlich im Süßwasser lebenden Arten gibt. Die wandernden Formen wachsen im Süßwasser auf, um später ins Meer zu wandern, um dann mit Erreichen der Geschlechtsreife zum Laichen in die Flüsse zurückkehren. Störe werden oft erst sehr spät geschlechtsreif, besonders die Weibchen der großen Arten benötigen zum Teil mehr als 20 Jahre, bis sie zum ersten Mal ablaichen können, während einige kleinere Arten unter guten Umständen schon nach wenigen Jahren die Geschlechtsreife erreichen können. Einige Störe können erwiesenerweise ein Alter von mehr als 100 Jahren erreichen und gehören mit einem Gewicht von bis zu 1400 kg zu den größten Süßwasserfischen der Welt.
Gefährdung [Bearbeiten]
Störe stellen höhere Anforderungen an die Gewässergüte, daher waren sie im westlichen Europa im 20. Jahrhundert fast ausgestorben, obwohl sie noch ein Jahrhundert zuvor in der Elbe so häufig waren, dass sich die Dienstboten in Hamburg ein Privileg ausbaten, nicht öfter als zweimal pro Woche Stör zum Essen zu bekommen.
Ende der 1970er Jahre gingen im Kaspischen Meer noch 20.000 t Stör pro Jahr ins Netz, Im Jahr 2000 waren es weniger als 3.000 t. Trotz aller Schutzmaßnahmen verringert sich der Bestand weiter, was vor allen Dingen auf illegale Raubfischerei zurückzuführen ist.
Ein Stör
Ein Stör
Störe werden vor allem des Kaviars wegen gefangen. Kaviar ("Rogen") besteht aus den Eiern der weiblichen Störe, die auch als "Rogner" bezeichnet werden, und gilt als hochpreisige Delikatesse.
Der Störfang hat – vor allem seit der Auflösung der UdSSR – zu immer mehr Raubbau in den Gewässern Russlands geführt, so dass auch die dortigen Arten stark bedroht sind. Die Störzucht zum Zweck der Kaviargewinnung hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Letzte Störrückzugsgebiete finden sich im Donaudelta.
1997 wurde der Stör auf Initiative Deutschlands und der USA in das Washingtoner Artenschutzabkommen aufgenommen. Seit 2003 bemüht sich die World Sturgeon Conservation Society um den Erhalt und die Regenerierung der weltweiten Störbestände.
Um das völlige Aussterben des Belugas-Störs zu verhindern, haben die USA mit Wirkung vom 30. September 2005 ein generelles Importverbot für Beluga-Kaviar erlassen.[1]
In Deutschland gilt der Stör seit Anfang der 1970er Jahre als ausgestorben. Der letzte Stör wurde 1969 in der Eider gefangen. Gelegentlich treten in Flüssen Sibirische Störe auf, die von Aquarienbesitzern ausgesetzt wurden. Ab dem Herbst 2006 werden in Abstimmung mit polnischen Wissenschaftlern im deutsch-polnischen Grenzfluss Oder drei Jahre lang jeweils 2000 Ostsee-Störe ausgesetzt. Die ausgesetzten Jungstöre werden im Institut für Gewässerökolgie und Binnenfischerei am Müggelsee in Berlin-Friedrichshagen gezüchtet. In der instituteigenen Aquariumhalle mit mehreren 10.000 Liter Aquarien leben seit zehn Jahren 17 Störe, die als Jungfische aus Frankreich kamen. Sie sollen die neue Störpopulation für den Rhein und die Elbe bilden. Während der ersten Jahre der Wiederansiedlung des Störs dürfen die Fische nicht gefangen werden. Weitere Zuchtversuche mit dem Stör werden in Born auf dem Darß durchgeführt. Im Oktober 2006 wurden in der Peene in Mecklenburg/Vorpommern 15 aus Kanada stammenden Jungstöre zur Beobachtung ausgesetzt. Wenn alles glatt geht, rechnen die Wissenschaftler damit, dass der Stör in 30 Jahren in deutschen Flüssen wieder heimisch ist.
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21.03.2007 13:35 |
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Alcedo-atthis
Bootsangler


Dabei seit: 10.12.2006
Herkunft: Niedersachsen
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Wikipedia
__________________ Ich kann nicht die Welt oder Deutschland verändern,
aber ich habe die Möglichkeit, mein unmittelbares Umfeld positiv zu beeinflussen.
Das gilt ganz besonder für meine Umwelt.
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22.03.2007 19:35 |
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die dvds sind auch imma gei
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15.04.2007 17:51 |
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Krugge
Karpfen Jäger

Dabei seit: 11.04.2007
Herkunft: Hamburg- osdorf
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| Zitat: |
Original von Forrele
Störe sind recht urtümliche Lebewesen. Ihr Skelett ist nur teilweise verknöchert. An den Seiten befinden sich fünf Reihen von großen Schuppen. Die Schwanzflosse ist asymmetrisch. Der Mund ist unterständig und kann ausgeklappt werden. Vier Barteln dienen den Stören zur Nahrungssuche im Boden. Einige Störarten erreichen in Ausnahmefällen mehr als 5 m Länge, und gehören damit zu den größten Süßwasserfischen, wobei viele Arten nur zum Laichen ins Süßwasser ziehen, und ansonsten im Meer leben. Die größten tatsächlich registrierten und gemessenen Störe waren zwischen 5 und 6 m lang, und dabei zwischen 1 und 1,5 t schwer. Anderslautende Meldungen stellen schlichtweg Übertreibungen dar (vgl. Anglerlatein). Genaueres über die Missverhältnisse falscher Größenangaben bei Störartigen steht auch unter Hausen.
Lebensweise [Bearbeiten]
Störe leben sowohl im Süßwasser als auch im Brackwasser und Meer, wobei es aber auch eine Reihe von ausschließlich im Süßwasser lebenden Arten gibt. Die wandernden Formen wachsen im Süßwasser auf, um später ins Meer zu wandern, um dann mit Erreichen der Geschlechtsreife zum Laichen in die Flüsse zurückkehren. Störe werden oft erst sehr spät geschlechtsreif, besonders die Weibchen der großen Arten benötigen zum Teil mehr als 20 Jahre, bis sie zum ersten Mal ablaichen können, während einige kleinere Arten unter guten Umständen schon nach wenigen Jahren die Geschlechtsreife erreichen können. Einige Störe können erwiesenerweise ein Alter von mehr als 100 Jahren erreichen und gehören mit einem Gewicht von bis zu 1400 kg zu den größten Süßwasserfischen der Welt.
Gefährdung [Bearbeiten]
Störe stellen höhere Anforderungen an die Gewässergüte, daher waren sie im westlichen Europa im 20. Jahrhundert fast ausgestorben, obwohl sie noch ein Jahrhundert zuvor in der Elbe so häufig waren, dass sich die Dienstboten in Hamburg ein Privileg ausbaten, nicht öfter als zweimal pro Woche Stör zum Essen zu bekommen.
Ende der 1970er Jahre gingen im Kaspischen Meer noch 20.000 t Stör pro Jahr ins Netz, Im Jahr 2000 waren es weniger als 3.000 t. Trotz aller Schutzmaßnahmen verringert sich der Bestand weiter, was vor allen Dingen auf illegale Raubfischerei zurückzuführen ist.
Ein Stör
Ein Stör
Störe werden vor allem des Kaviars wegen gefangen. Kaviar ("Rogen") besteht aus den Eiern der weiblichen Störe, die auch als "Rogner" bezeichnet werden, und gilt als hochpreisige Delikatesse.
Der Störfang hat – vor allem seit der Auflösung der UdSSR – zu immer mehr Raubbau in den Gewässern Russlands geführt, so dass auch die dortigen Arten stark bedroht sind. Die Störzucht zum Zweck der Kaviargewinnung hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Letzte Störrückzugsgebiete finden sich im Donaudelta.
1997 wurde der Stör auf Initiative Deutschlands und der USA in das Washingtoner Artenschutzabkommen aufgenommen. Seit 2003 bemüht sich die World Sturgeon Conservation Society um den Erhalt und die Regenerierung der weltweiten Störbestände.
Um das völlige Aussterben des Belugas-Störs zu verhindern, haben die USA mit Wirkung vom 30. September 2005 ein generelles Importverbot für Beluga-Kaviar erlassen.[1]
In Deutschland gilt der Stör seit Anfang der 1970er Jahre als ausgestorben. Der letzte Stör wurde 1969 in der Eider gefangen. Gelegentlich treten in Flüssen Sibirische Störe auf, die von Aquarienbesitzern ausgesetzt wurden. Ab dem Herbst 2006 werden in Abstimmung mit polnischen Wissenschaftlern im deutsch-polnischen Grenzfluss Oder drei Jahre lang jeweils 2000 Ostsee-Störe ausgesetzt. Die ausgesetzten Jungstöre werden im Institut für Gewässerökolgie und Binnenfischerei am Müggelsee in Berlin-Friedrichshagen gezüchtet. In der instituteigenen Aquariumhalle mit mehreren 10.000 Liter Aquarien leben seit zehn Jahren 17 Störe, die als Jungfische aus Frankreich kamen. Sie sollen die neue Störpopulation für den Rhein und die Elbe bilden. Während der ersten Jahre der Wiederansiedlung des Störs dürfen die Fische nicht gefangen werden. Weitere Zuchtversuche mit dem Stör werden in Born auf dem Darß durchgeführt. Im Oktober 2006 wurden in der Peene in Mecklenburg/Vorpommern 15 aus Kanada stammenden Jungstöre zur Beobachtung ausgesetzt. Wenn alles glatt geht, rechnen die Wissenschaftler damit, dass der Stör in 30 Jahren in deutschen Flüssen wieder heimisch ist. |
also ich hab gehört das störe bis 8 m lang werden!!
__________________ einschleimen hilft auch nicht!!
hey hey wer nicht hüpft der ist ein bremer
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03.05.2007 13:13 |
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Zander-Freak
Karpfen Jäger

Dabei seit: 07.01.2007
Herkunft: nähe Ingolstadt
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das ist Schätzungsweise falsch die werden so 3 meter
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03.05.2007 19:56 |
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Alcedo-atthis
Bootsangler


Dabei seit: 10.12.2006
Herkunft: Niedersachsen
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07.05.2007 14:54 |
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De Bentz
Teichbesitzer
 

Dabei seit: 06.05.2007
Herkunft: Rheinland-Pfalz
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07.05.2007 14:57 |
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Alcedo-atthis
Bootsangler


Dabei seit: 10.12.2006
Herkunft: Niedersachsen
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* lach, der wird sicherlich noch größer.....
__________________ Ich kann nicht die Welt oder Deutschland verändern,
aber ich habe die Möglichkeit, mein unmittelbares Umfeld positiv zu beeinflussen.
Das gilt ganz besonder für meine Umwelt.
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07.05.2007 15:00 |
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| Zitat: |
Original von De Bentz
In unserem Teich schwimmt auch ein Stör
. Leider nur ca. 20 cm |
Wie groß ist denn euer Teich? Später passt der da wahrscheinlich nicht mehr rein.
^^
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07.05.2007 15:07 |
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